*Diese Erwartungen lassen sich allerdings nicht aus Punkt 5 der Gewerbeordnung für das Versteigerungsgewerbe herleiten.
Damit eröffnet sich dem Versteigerer / der Versteigerin ein erweitertes Betätigungsfeld:

Der Versteigerer / die Versteigerin hat nun die Möglichkeit, auch sogenannte öffentliche Versteigerungen durchzuführen, also Versteigerungen, die dem Pfandrecht unterliegen. Dazu gehört z. B. auch die Versteigerertätigkeit in einem Pfandleihhaus.

Versteigerungsaufträge aus dem Bereich des Vermieterpfandrechtes kann der / die öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerer / in ebenfalls übernehmen.

Der Antragsteller / die Antragstellerin sollte das 30. Lebensjahr vollendet haben und mindestens seit fünf Jahren als Versteigerer / Versteigerin tätig gewesen sein.*
Besonders sachkundige Versteigerer können von der zuständigen Behörde auf Antrag öffentlich bestellt werden.
In der Regel wird ein Nachweis besonderer Sachkunde der Gewerbeordnung und der Versteigererverordnung sowie eine mehrjährige Berufserfahrung erwartet. Die Lehrinhalte des Versteigerer Seminars bilden eine wesentliche Grundlage für die öffentliche Bestellung.
Öffentliche Bestellung
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